Montag, 28. Juli 2008

Es gab ein lautes Platsch. Das Ei war gefallen. Zerborsten. Der Regen schwemmte es weg. Zurück blieb nichts als ein zerlaufender Fettfleck.
Wenn der Euro laut im Kasten klingelt
die Seele hoch am Himmel pingelt
Piraten aller Länder
vereinigt euch
Es war mal eine Näherin
die brauchte eine Wärterin
weil sie sonst mit ihremHeim
ersoff in fettem Schleim

Sonntag, 27. Juli 2008

Sonntag Morgen. Alles schläft. Über Bloggershausen quellen Gewitterwolken, doch noch liegt das Dorf in friedlicher Stille. Einzig in dem mit Entengrütze verschmierten grünschimmernden Pfuhl, dem ehemaligen Weiher des kleinen Örtchens, tut sich etwas.

Eine eklige Feuerqualle erwacht und zieht sich mit ihren Fadententakeln an Land. Dort entert sie den nächsten Computer und beginnt zu tippen.

"Ich denke, also dope ich", erscheint in roten Buchstaben auf dem Bildschirm. Sie stülpt ihre glibbrigen Massen übr die Tastatur.

Donnerstag, 24. Juli 2008

Die alte Eierbratze ist jetzt in einer Sekte und tut dopen!

Schade, dass wir nicht in Frankreich sind, da gibt es für Dopping gleich fünf Jahre Knast. Ohne Bewährung. Wenn es noch "Zuchthaus" gäbe, dann sogar bei Wasser und Brot. Würde der Schlumpe auch gar nicht schlecht tun.

Wenn sie da an ihrem alten Brotkanten nagen tut, dann kann sie schön ihre gedopten Gedanken fliegen lassen. Dann braucht sie aber einen Knast für sich alleine, wenn die einen fliegen lässt. Den Gestank hält ja schon so keine Sau mehr aus, selbst der Seemann läuft den ganzen Tag mit Gasmaske durchen Eierlegerpfuhl, die armen Knastwärter täten mir jetzt schon leid.

Mittwoch, 23. Juli 2008

Der Dichterfürst und Prinzessin Pfefferminzia I. begrüßen erfreut als 15.000ste Besucherin:

Madame Adipositas

Freifrau vom Müll
Comtesse de la oeuf

Auch bekannt als "die Geissel von Bloggersheim". Auf das sie ordentlich Schlamm aufwühlen mag und sich gar wohl fühle in diesen Gefilden.